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Sep07

Kick- Off Workshop mit Auszubildenden und Ausbildern

Categories // Allgemein

Um die Auszubildenden und ihre Ausbilder in Bezug auf ihre bevorstehenden Karrieren und auch persönlich zu bereichern, fand zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres ein Workshop unter dem Motto „ Ich mach mein Ding!- Langfristig erfolgreich bei Rösch und Rökona“ statt. Ein Tag des gemeinsamen Forschens und Entdeckens rund um die eigene Persönlichkeit.
Für die Teilnehmer bestand so die Möglichkeit, herauszufinden welche wesentliche Rollen Achtsamkeit und bewusste Kommunikation in der Teamarbeit spielen. Des Weiteren lernte man sich selbst und die Kollegen besser kennen und einschätzen.
Durch diesen Tag wurden wir von Astrid Hellwig begleitet. Eine Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen den Blick fürs wesentliche zu vermitteln und vor allem: zu erkennen was wir nicht, oder in Zukunft anders machen möchten.
Durch verschiedene Teamaktivitäten und das Entwickeln von (Konflikt)- Lösungsmodellen, sowie einem Abgleich von Selbst- und- Fremdeinschätzung wurde uns die Fähigkeit, persönliche und wichtige Entscheidungen treffen zu können, erleichtert.
Für mich persönlich ein absolut wertvoller Tag mit bereichernden Informationen rund um das Thema Persönlichkeit.

Laura Steinhilber
Aug22

Einblick in das Thema meiner Bachelorarbeit

Categories // Allgemein

Ich absolvierte ein Praktikum in der Personalabteilung der Gerhard Rösch GmbH und habe einen tollen Einblick in die Personalarbeit bekommen. Zuvor habe ich meine Bachelorthesis fertiggestellt und freue mich einen Einblick in diese geben zu dürfen. Das Thema ist sehr aktuell und interessant.

Ständige Erreichbarkeit – Auswirkungen und Lösungsansätze

In diesem Beitrag möchte ich gerne in Kürze die Erkenntnis aus meiner Bachelorarbeit vorstellen. Zum Abschluss meines Wirtschaftspsychologiestudiums habe ich mich mit dem Thema der ständigen Erreichbarkeit befasst. Dieses Thema wird in den Medien immer wieder aufgegriffen und es entsteht der Eindruck, dass es einen dringenden Handlungsbedarf im Umgang mit ständiger Erreichbarkeit gibt. Wie sieht dies in der Arbeitswirklichkeit aus?
Ich untersuchte die Fragen, wie verbreitet ständige Erreichbarkeit ist, welche positiven und negativen Auswirkungen sie mit sich bringt und wie seitens der Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit ständiger Erreichbarkeit umgegangen werden kann.
Die Untersuchung hat gezeigt, dass die Erreichbarkeit für Arbeitsbelange außerhalb der regulären Arbeitszeit einen Großteil der Beschäftigten betrifft. Es wurde jedoch deutlich, dass eine Erreichbarkeit rund um die Uhr die Ausnahme darstellt und der Großteil nur zu gewissen Zeiten in der Freizeit erreichbar ist, z. B. nach Feierabend, aber nicht am Wochenende und im Urlaub. Doch werden die Beschäftigten tatsächlich beruflich kontaktiert oder selbst aktiv, indem sie Arbeitsaufgaben erledigen, so dass es eine zusätzliche Beanspruchung darstellt? Es stellte sich heraus, dass der tatsächliche Kontakt durch Anrufe von Kollegen oder Kunden und der Arbeitseinsatz, z. B. die Bearbeitung von E-Mails, geringer ausfallen als die Verfügbarkeit der Beschäftigten an sich.
Hinsichtlich der Auswirkungen sind Vorteile zu erkennen, wie die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und ein schnellerer Informationszugang. Die Entgrenzung des Arbeits- und Privatlebens kann ebenfalls zu Nachteilen führen, wie unterbrochene und gekürzte Erholungsphasen, physische und psychische Beschwerden und Konflikte mit Freunden und Familie. Zusammengefasst überwiegen die negativen die positiven Auswirkungen.
Um möglichen negativen Auswirkungen vorbeugend zu begegnen, wurden im Rahmen von Empfehlungen für Arbeitnehmer u. a. die Eigenverantwortung und die Sicherstellung von Ausgleichsmöglichkeiten betont. Bei den Unternehmen wurden die Sensibilisierung für das Thema in der Unternehmenskultur und die Realisierung durch Leitlinien, Maßnahmen und die Kommunikation im Unternehmen hervorgehoben.
Teil meiner Arbeit war die Untersuchung der ständigen Erreichbarkeit in der Schifffahrtsbranche. Bei Interviews mit Beschäftigten stellte sich heraus, dass sie die Notwendigkeit ihrer ständigen Erreichbarkeit erkennen, sich aber grundsätzlich mehr Wertschätzung vom Vorgesetzten für ihren Arbeitseinsatz in der Freizeit wünschen. Gezeigte Wertschätzung und Unterstützung kann die Mitarbeiter motivieren und dazu führen, dass mit der ständigen Erreichbarkeit positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden, die Arbeitsgestaltung und die Arbeitseinstellung einhergehen. Darunter fallen beispielsweise eine höhere Identifikation mit der Arbeit und eine höhere Arbeitszufriedenheit.
Abschließend lässt sich festhalten, dass Arbeitnehmer, die von einer stark ausgeprägten Erreichbarkeit betroffen sind, Unterstützung vom Arbeitgeber bedürfen, um den möglichen negativen Auswirkungen der erweiterten Erreichbarkeit entgegenzuwirken. Imke Basse
Aug22

Praxissemester in der Personalabteilung

Categories // Praxissemester

Im Rahmen meines BWL-Studiums absolvierte ich mein Praxissemester bei der Gerhard Rösch GmbH in der Personalabteilung.
Gleich zu Beginn meines Praktikums wurde ich in die vielfältigen Aufgaben des Arbeitsalltags integriert und durfte auch selbständig Projekte in Angriff nehmen. So habe ich bei der Personalbeschaffung mitgewirkt, indem ich eine Ausbildungsmesse organisierte und Stellenausschreibungen auf unterschiedlichen Plattformen veröffentlichte. Nach dem Eintreffen von Bewerbungen wurden geeignete Kandidaten ausgewählt und zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, an mehreren Vorstellungsgesprächen für die Azubistellen teilzunehmen. Stand nach einem erfolgreichen Gespräch eine Neueinstellung an, durfte ich bei der Vorbereitung des Vertrages mitwirken.
Eine weitere Aufgabe bestand darin, das Gesundheitsmanagement im Unternehmen zu unterstützen. So organisierte ich verschiedene Gesundheitstage und führte gemeinsam mit den Kollegen/Innen aus der Produktion ein Rückentraining zusammen mit einem ausgebildeten Sportwissenschaftler durch. Ein tolles, neues Projekt ist auch "MoveGuide", welches dieses Jahr neu Angriff genommen wird. Hier sind die Azubis dazu aufgerufen, selbständig eine Gesundheitsmaßnahme im Unternehmen zu planen und durchzuführen.
Ich bedanke mich für ein sehr lehrreiches Praxissemester bei der Gerhard Rösch GmbH.

Sina Pflumm
Jun01

Dreiwöchiger Aufenthalt mit Sprachkurs und Praktikum in Portsmouth, England

Categories // Industriekaufleute

Zum zweiten Mal ermöglicht die Erasmus-Stiftung Schülern der Wilhelm-Schickard-Schule mit verschiedenen Ausbildungsberufen einen dreiwöchigen Aufenthalt in England mit Sprachkurs und Praktikum. In diesem Jahr können werden nun auch einige meiner Klassenkameraden und ich an dem Programm teilnehmen. Dabei möchte ich mich schon einmal ganz herzlich bei meinem Betrieb bedanken, ohne dessen Genehmigung diese Reise für mich nicht stattfinden könnte. Am kommenden Sonntag wird es dann so weit sein! Wir werden nach England fliegen und in Portsmouth erst einmal eine Woche lang die Sprachschule besuchen, um uns auf unser bevorstehendes Praktikum vorzubereiten. Hierbei werde ich als Customer Service Assistent in einer Tanz- und Schauspielschule tatkräftig meine Kollegen unterstützen und bestimmt auch in den einen oder anderen Kurs hereinschnuppern. Während des gesamten Aufenthalts wohnen alle Teilnehmer – natürlich getrennt voneinander – bei verschiedenen Gastfamilien, damit sich ja keiner vor dem Englisch-Sprechen zu drücken wagt! Von dem Aufenthalt erhoffe ich mir natürlich meine Sprachkenntnisse zu erweitern und auch hoffentlich gute Erfahrungen in einem ganz anderen und mir unbekanntem Arbeitsumfeld zu sammeln. Ob meine und auch die Erwartungen meiner Kameraden erfüllt werden, können Sie gerne auf unserem Blog verfolgen, bei dem wir immer wieder über unsere Aktivitäten berichten werden. Reinschauen lohnt sich!
http://www.offexploring.com/wss-work-experience-programme/blog
Miriam Hess
Mär06

Übernahme bereits ein Jahr vor Ende des Studiums

Categories // Duale Studiengänge

Wie schwer es ist einen festen Arbeitsplatz nach dem Studium zu erhalten, zeigt folgende Statistik des Deutschen Bundesamts:
Etwa 400.000 junge Menschen erlangen laut Statistischem Bundesamt jedes Jahr in Deutschland ihren Hochschulabschluss. Doch nicht allen gelingt unmittelbar im Anschluss an das Studium der Jobeinstieg. Laut Statistik der Arbeitsagentur brauchen 20 Prozent der Absolventen sechs Monate bis sie einen Job finden. 15 Prozent brauchen zwölf Monate und 12 Prozent der Absolventen benötigen sogar länger als ein Jahr, bis es mit der ersten Stelle klappt.
Umso glücklicher bin ich, dass mir bereits 1 Jahr vor Ende meines Dualen Studiums ein anspruchsvoller Arbeitsplatz als Supply Chain Manager angeboten wurde, der meinen Vorstellungen entspricht und in dessen Arbeitsumfeld ich mich beruflich und persönlich weiterentwickeln kann.
Flache Hierarchien, der tägliche Austausch mit Führungskräften, die transparenten Unternehmensziele und die strategische Ausrichtung der Unternehmenspolitik zeichnen für mich einen hervorragenden Arbeitgeber aus. Doch auch die Entwicklung von Nachwuchskräften wird hier im Unternehmen groß geschrieben. Neben zahlreichen internen Angeboten, steht das Unternehmen externen Schulungen bei Bedarf immer offen gegenüber und fördert die Weiterbildung ihrer Auszubildenden/Studenten. Ich z.B. durfte während meines Studiums an einem Seminar der Insights Gruppe teilnehmen und habe somit die Fähigkeiten eines Akkreditierten Insights Trainer erworben die mir nun tagtäglich helfen, mit Anderen zu kommunizieren und mich auf Personen und deren Bedürfnisse besser einzustellen. Ebenso wurde es mir ermöglicht einen Schein als interner Auditor und Qualitätsmanagement Beauftragter zu absolvieren um so mein Profil im Hinblick auf die Verantwortung eines SCM zu stärken. Zusammenfassend war das Studium bei der Firma Rösch/Rökona die richtige Entscheidung für mein berufliches und privates Leben und ich bin glücklich und dankbar weiter ein Teil dieser Firma sein zu dürfen.
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Benjamin Jagelki – Dualer Studiengang – BWL/Industrie
Feb26

Werkstudentin bei rökona im Bereich PTL-Physikalisch Technisches Labor

Categories // Werkstudenten

Bereits seit Beginn meines Studiums Textiltechnologie/Textilmanagement an der Hochschule Reutlingen faszinieren mich besonders technische Textilien und Innovationen in diesem Bereich.
Nachdem ich in meiner Bachelorthesis bei der rökona Textilwerk GmbH & Co. KG ein spannendes Projekt im Bereich Rollo- und Glasdachbeschattungsartikel bearbeiten durfte, bekam ich die Möglichkeit, begleitend zu meinem Masterstudium eine Werkstudentenstelle im Physikalisch Technischen Labor anzutreten.
Dort konnte ich die im Studium gelernten textilen Prüftechniken praktisch anwenden und weitere Verfahren kennenlernen. Neben diversen Prüfungen zur Freigabe der produzierten Ware waren meine Aufgaben das systemseitige Einpflegen der Prüfwerte sowie die Erstellung von Prüfzeugnissen für die Kunden. Nebenbei durfte ich immer wieder kleine anstehende Projekte selbstständig bearbeiten, wie z.B. die Ergänzung der bestehenden Prüfpläne im ERP-System oder der Vergleich verschiedener Prüfmethoden. Des Weiteren habe ich hauptverantwortlich das größere Projekt „Dokumentation der Garnprüfungen im ERP-System“ in Zusammenarbeit mit PTL und Einkauf bearbeitet und dabei u.a. die systemseitige Datenpflege durchgeführt, sowie Systemoptimierungen angestoßen.
Zusätzlich bekam ich Einblicke in die Prüfmittelüberwachung und die Messsystemanalyse (MSA), welche in der Automobilindustrie wichtige Werkzeuge zur Qualitätssicherung darstellen. Insgesamt hat mir die abwechslungsreiche Arbeit im Physikalisch Technischen Labor sehr gut gefallen, was nicht zuletzt an den netten und hilfsbereiten Kollegen lag. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken!
Judith Freudigmann
Feb06

Praktikantin im VertriebExport

Categories // Praktikanten

Als Textiltechnologie und Textilmanagement Studentin erwartete mich im fünften Semester ein Pflichtpraktikum. Da ich schon für die Hälfte der Praktikumsdauer eine Stelle im Ausland gefunden hatte, stand ich vor der Herausforderung für drei Monate ein Praktikum in meiner Nähe zu finden.
Ich bewarb mich bei der Gerhard Rösch GmbH, da ich diese schon im Rahmen eines Vortrags an meiner Hochschule kennenlernen durfte und mich von der Unternehmenskultur sehr angesprochen fühlte. Nach einem persönlichen Bewerbungsgespräch war schnell klar, dass die Dauer des Praktikums flexibel gestaltet werden kann. Die Zusage lies dann nicht lange auf sich warten.
Ich bearbeite nun spannende Aufgaben in der Vertriebsabteilung des Unternehmens. Als gebürtige Finnin kann ich mich auf die Kundenakquise in Finnland konzentrieren und meine Muttersprache einsetzten. Ich recherchiere selbstständig nach potentiellen Kunden und kontaktiere sie telefonisch und per Mail. Außerdem stelle ich finnische Präsentationen mit den aktuellen Kollektionen zusammen, welche ich dann an potentielle Kunden verschicke. Ich lerne somit viel über den Umgang und die Neugewinnung von Kunden und über die Herausforderungen den Kunden für sich zu begeistern.
Des Weiteren kann ich meiner Kreativität beim Erstellen von Verkaufspräsentationen für aktuelle Kunden freien Lauf lassen. Auch helfe ich meinen Kollegen gerne bei verschiedenen kleineren, wichtigen Aufgaben.
Ich bin froh, dass ich mein Praktikum bei der Gerhard Rösch GmbH machen darf, da mich hier viele praxisnahe Aufgaben erwarten und ich somit viel für meine Zukunft in der Textilbranche lernen kann.

Karla Pennanen
Dez01

Studienfahrt nach Hamburg

Categories // Fachkraft für Lagerlogistik

Im Rahmen meiner Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik ging es für mich, zusammen mit meinen Klassenkameraden und der Berufsschulklasse für Speditionskaufleute, vom 15.10.-19.10. auf Studienfahrt nach Hamburg. Wir starteten unsere Reise am Mittwochabend vom Reutlinger Hauptbahnhof aus und kamen am Donnerstagmorgen in der Jugendherberge, dem „Seemannsheim“, in Hamburg an.
Direkt nach dem Frühstück brachen wir auf zur Sightseeing Tour durch Hamburg. Ausgangspunkt dafür war das historische Hamburger Rathaus, von dem aus wir unsere Wanderung über zahlreiche Brücken und enge Gassen fortsetzten, um die Stadt näher zu erkunden. Nachdem wir uns einen ersten Eindruck Hamburgs verschafft hatten, ging es am Nachmittag dann weiter zu Lufthansa Technik, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Lufthansa AG. Wir erhielten vor Ort eine sehr interessante Führung durch die verschiedenen Produktionshallen und die Teststrecken des Unternehmens. Den Abend hatten wir, so wie die anderen Abende auch, zu unserer freien Verfügung.
Am Freitag stand eine Rundfahrt durch den Hamburger Containerhafen auf dem Programm. Der beeindruckende Hafen zählt nach Rotterdam und Antwerpen zu den größten Seehäfen Europas. Wir konnten hier nicht nur beobachten wie die riesigen Güterschiffe beladen wurden, sondern hatten auch die Gelegenheit eines der Schiffe aus der Nähe zu besichtigen. Zum Abschluss unserer Reise stand am Samstag erneut eine Schifffahrt durch den Hamburger Hafen an. Diesmal passierten wir auch die sehenswerte Hamburger Speicherstadt, ein riesiger auf Eichenpfählen errichteter Lagerkomplex.
Den restlichen Samstag konnten wir wieder zu unserer freien Verfügung nutzen, bevor wir am Sonntagmorgen dann nach vier ereignisreichen Tagen die Heimreise antraten.

Lukas Renz – Auszubildender Fachkraft für Lagerlogistik
Jul04

Trainee in der Technologie

Categories // Trainees

Ich bin seit vier Monaten Trainee in der Technologie bei rökona. Das Traineeprogramm dauert 12 Monate und ermöglicht eine intensive Einarbeitung in alle relevanten Arbeitsgebiete. Zu Beginn habe ich die Möglichkeit erhalten alle Abteilungen in Form eines Durchlaufs kennen zu lernen. Dadurch habe ich einen Einblick in die Abläufe des Unternehmens bekommen und bereits wichtige Kontakte zu Kollegen knüpfen können.
Zusätzlich werde ich in der Anfangszeit von meiner Arbeitskollegin, die ebenfalls ein Traineeprogramm bei rökona absolviert hat, in einzelne Produktions- und Arbeitsabläufe eingearbeitet, um bestens für meine eigenen, zukünftigen Projekte vorbereitet zu werden.
Meine Aufgaben umfassen die Entwicklung neuer Produkte, Durchführung von Versuchen in der Produktion sowie die Auswertung von Ergebnissen. Während der Arbeit sind der Kontakt und die Zusammenarbeit mit Kollegen wichtig, da die Technologie viele Schnittstellen mit anderen Bereichen und Abteilungen hat. Täglich bewältigt man selbstständig oder in einem Team neue und abwechslungsreiche Aufgaben.
Alle Kollegen sind nett, hilfsbereit und beantworten gerne alle Fragen. Seit dem ersten Tag habe ich mich bei rökona wohl gefühlt und kann das Traineeprogramm nur empfehlen.
Nelli Babajan
Jun16

Gesamteindruck der Reise

Categories // China Reise 2014

Rückwirkend betrachtet, war die Reise nach Chengdu eine super Möglichkeit die einzelnen Produktionsstätten der Organic Silk Linie genauestens kennenzulernen.
Im geschäftlichen Sinn ist es nun viel leichter Produkte zu verkaufen, deren Produktionsprozess man selbst vor Ort gesehen und miterlebt hat.
Durch die vielen verschiedenen Ausflüge konnten wir zudem sehr viel von der chinesischen Kultur Kennenlernen und sehr gute Einblicke in die chinesische Küche bekommen. Die Köstlichkeiten waren für uns Europäer eher ungewöhnlich, sodass wir uns nach der Woche schon auf die Heimat und die typisch schwäbischen Gerichte freuten.
Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei:
  • der Firmenleitung für die supertolle Gelegenheit nach Asien zu reisen!
  • Nathalie Bordère für die professionelle Planung und Betreuung vor und während der Reise!
  • den Mitarbeitern der Firma Otex, die uns ständig begleitet haben und uns – trotz kleinerer Kommunikationsprobleme – sehr viel über die Sehenswürdigkeiten erzählt haben!
  • allen Mitreisenden für ein harmonisches Miteinander während der gesamten Woche in Chengdu!
Miriam Hess, Azubi Industriekauffrau
Jun13

Werkstudentin im Retail/Export

Categories // Werkstudenten

Durch eine Kontaktaufnahme der Personalabteilung über die Karriereplattform XING wurde ich auf die Vakanz als Werkstudentin im Bereich Retail/Export aufmerksam. Erfreut über das Interesse und die Initiative des Unternehmens, stimmte ich einem persönlichen Gespräch gerne zu. Neben meinem Studium im Fachbereich International Fashion Retail sah ich eine einmalige Gelegenheit meine praktischen Kenntnisse zu erweitern, weshalb ich das Angebot gerne annahm und schon kurze Zeit später meine Stelle bei Rösch antreten konnte.
Die Aufnahme ins Team war sehr offen und herzlich, weshalb ich mich vom ersten Tag an sehr wohl und willkommen fühlte. Mir wurde außerdem eine Betreuerin zugeteilt, die alle meine Fragen geduldig beantwortet und immer Zeit für mich hat, wenn ich ihre Hilfe brauche. Auch hinsichtlich meiner Arbeitszeiten zeigten sich meine Vorgesetzten sehr aufgeschlossen und flexibel, weshalb sich schnell eine Lösung finden ließ, die die Arbeit gut in meinen Studienalltag integriert.
Da ich als Werkstudentin nicht nur in einer Abteilung beschäftigt bin, entwickelten wir einen Einsatzplan in dem ein monatlicher Wechsel zwischen den beiden Abteilungen Export und Retail vorgesehen ist. Ich habe also die Chance den Vertrieb nicht nur von Seiten des Exports kennen zu lernen, sondern auch Einblicke in den eigenen Retail der Gerhard Rösch GmbH zu erhalten. Somit kann ich meine Aufgabenstellung, eine Marktanalyse sowohl für das Inland als auch für das Ausland zu erstellen, aus vielerlei Perspektiven beleuchten, weshalb die Recherchearbeit sehr vielseitig und interessant ist. Dass ich mich in dieser Analyse besonders auf die Produkte Cotton made in Africa und Organic Silk beschränken soll, bereichert zudem mein Wissen über die slow fashion Branche und die zunehmende Bedeutung der Nachhaltigkeit in der Modeindustrie.
Seit einigen Wochen bin ich zusätzlich für die Pflege der Azubi Website und der dazugehörigen Facebookseite verantwortlich. Hier poste ich regelmäßig Neuigkeiten aus dem Alltag des Unternehmens und unserer Azubis.
Somit ist meine Stelle als Werkstudentin im Hause Rösch weit mehr als nur eine Möglichkeit mein Studentenbudget aufzubessern. Durch die spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben lerne ich viel Neues. Zudem kann ich neben dem Studium wertvolle, praktische Erfahrungen in einem Bekleidungsunternehmen sammeln, die mir sicher auch im Hinblick auf meine berufliche Zukunft von Nutzen sein werden.
Nadine Früh
Mai15

Praktikum bei der Gerhard Rösch GmbH im Bereich Design

Categories // Praktikanten

Mein Studium sieht ein Praxissemester vor und ich absolviere meins in der Designabteilung bei der Firma Rösch. Dabei lerne ich die Bereiche Bade-, Strandmode und Loungewear, sowohl von Rösch als auch von Féraud kennen. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und gleich ins Team integriert. Man bekommt hier von Anfang an viele tolle Aufgaben und hat das Gefühl wirklich etwas zu der Kollektion beizutragen.
Der Designprozess beginnt mit der Ideenfindung von Farben und Formen. Immer wieder kommen in dieser Zeit verschiedene Stoffdesigner und stellen ihre neue Ware vor. Sobald die Designs gefunden sind, entwickelt man hierzu passende Schnitte und Motive. Das alles ist bis dahin ein sehr kreativer Prozess und macht super viel Spaß! Dieses Vorgehen ist für alle Liefertermine grundlegend bis die ganze Kollektion steht. Sobald die einzelnen Skizzen vollständig sind, kommen diese in den Schnittbereich und weiter in die Näherei zum Erstmusterentwurf. Danach wird das Kleidungsstück an einem Model angeschaut, denn bei manchen Erstmustern muss man dann doch noch mal etwas an der Passform ändern oder der Stoffdruck muss noch verbessert werden.
Es ist sehr spannend die ganze Entstehung der Kollektion zu sehen und ich freue mich sehr auf meine weiteren zwei Monate hier.
Farina Beierlein
Apr11

Blick hinter die Kulissen der Bekleidungsbranche

Categories // Werkstudenten

Blick hinter dieWährend meines Masterstudiums im Fach Textilmanagement an der Hochschule Reutlingen wollte ich gerne nebenbei hinter die Kulissen der Bekleidungsbranche blicken und die Arbeitswelt in einem Unternehmen kennenlernen.
Durch die Empfehlung einer Kommilitonen, die bereits seit einiger Zeit bei Rösch als Werksstudentin tätig war und immer wieder von den netten Kollegen und der guten Arbeitsatmosphäre dort erzählt hat, bin ich auf die Firma aufmerksam geworden. Als ich dann erfahren habe, dass ein Werksstudent in der Qualitätssicherung gesucht wird, war mir klar: Da musst du dich bewerben! Von da an ging dann alles ganz schnell. Nach dem positiven Vorstellungsgespräch konnte ich schon eine Woche später im Unternehmen anfangen.
Ich wurde sofort sehr nett aufgenommen und in das Team integriert. Während meiner Zeit in der Qualitätssicherung habe ich ständig neue Dinge dazu gelernt und immer neue Aufgaben bekommen. Neben dem eigenständigen Abmustern von Zutaten, der Unterstützung bei der Abnahme von Stoffen und der Kontrolle von Laborergebnissen, gab es viele weitere Dinge mit denen ich betraut wurde und durch die ich die Abteilung unterstützt habe. Es wurde nie langweilig und mir ist bewusst geworden, dass es viel Arbeit und Erfahrung erfordert, Nachtwäsche mit einem so hohen Qualitätsstandard anzubieten.
Da ich neben der Arbeit natürlich auch mein Studium nicht vernachlässigen wollte, sind mir die flexiblen Arbeitszeiten sehr entgegen gekommen und ich konnte beides super miteinander vereinbaren.
Als ich dann das Angebot erhalten habe, meine Masterarbeit bei Rösch zu schreiben musste ich nicht lange überlegen. Aus den verschiedenen Themenvorschlägen habe ich mich in Abstimmung mit meinem betreuenden Professor, für ein spannendes und im Unternehmen gerade sehr aktuelles Thema entschieden. Zurzeit arbeite ich an diesem Thema in der Firma und bekomme von allen Seiten viel Unterstützung.
Sina Pötter Kulissen der Bekleidungsbranche
Mär28

Der Ernst des Lebens hat begonnen

Categories // Textillaboranten

Nun bin ich schon seit insgesamt einem Jahr bei rökona und mein erstes Ausbildungsjahr ist schon zur Hälfte vorbei. Wir haben immer viel zu tun und können uns nicht über zu wenig Arbeit beklagen.
Mein Arbeitstag beginnt in der Regel um 8 Uhr morgens. Ich bereite dann die Stoffe, die von der Warenschau kommen, für die Prüfungen vor und fülle entsprechende Formulare aus. Anschließend werden das Flächengewicht und die Dicke des zu prüfenden Stoffes gemessen.
Danach werden aus den Stoffen die Prüflinge gestanzt, die man für die unterschiedlichen Prüfungen benötigt.
Wir haben in unserem Labor viele unterschiedliche Prüfungen z.B. die Farbmessung, das Ermitteln der statische und bleibende Dehnung, den Hitzeschrumpf und die Wasserlagerung testen, das Ermitteln der wasserlöslichen Bestandteile, verschiedene Prüfungen am Zwick, das Ermitteln der Biegesteifigkeit, das Testen der Heißlichtalterung, Untersuchung des Brennverhaltens … und viele viele weitere Prüfungen.
Resümee nach einem halben Jahr Praktikum und einem halben Jahr Ausbildung: Die Arbeit ist abwechslungsreich und interessant und die Zeit vergeht wie im Flug.
Simona Manz
Auszubildende im PTL
Nov19

Vom Azubi zum Ausbilder

Categories // Produktionsmechaniker

Im Jahr 2005 habe ich meine Ausbildung bei der Firma rökona begonnen.
Während meiner Ausbildung wurde ich immer sehr gefordert und durfte in allen Bereichen mitarbeiten und somit auch öfters auf Geschäftsreisen, wie zum Beispiel zu Sammelausschüssen mitgehen. Dies ist nur ein kleiner Teil der Besonderheiten während der Ausbildung.
Mit Abschluss meiner Ausbildung 2008 wurde ich direkt unbefristet übernommen und nach einer sehr kurzen Zeit, wurde ich zum stellvertretenden Schichtleiter für alle Schichten befördert. Ab 2010 bekam ich meine komplett eigene Schicht, da ich eine weitere Beförderung zum Schichtleiter bekommen habe. Diese Aufgabe war damals für mich sehr anspruchsvoll und auf dem ersten Blick zu groß, da ich schon im Alter von 22 Jahren für 5 Mitarbeiter in dieser Schicht verantwortlich war. Beim Bewältigen der Aufgabe, wurde ich durch die Firma mit Schulungen unterstützt, was auch sehr geholfen hat, wenn man bereit ist an sich zu Arbeiten.
2 Jahre später, als ich diese Aufgabe gemeistert habe und meine Vorgesetzten vollstes Vertrauen in mich hatten, war ich bereit neue Aufgaben zu bewältigen, wurde ich nochmals befördert im Jahre 2012 zum stellvertretenden Abteilungsleiter und Ausbilder. So ein Weg ist anstrengend und es gibt sehr viele Hürden die es zu bewältigen gibt.
Hierzu benötigt man sehr viel Ehrgeiz und Mut diese Schritte zu gehen. Da mit jeder Beförderung der Druck und die Verantwortung steigt. Dabei darf man auch keine Angst haben seine Schwächen einzugestehen und um Hilfe zu bitten wenn man welche braucht.
Die Firma rökona unterstützt ihre Mitarbeiter wo es ihr möglich ist mit Rat und Tat (Schulungen).
Was ich von meinen Auszubildenden erwarte:
  • Während der gesamten Ausbildungszeit Motivation und Ehrgeiz
  • Verständnis und Neugier gegenüber den Prozessen
  • Selbständiges Arbeiten und auch über den „Tellerrand“ zu schauen
  • Hinterfragen bei Unklarheiten
  • Mitarbeit bei Verbesserungsprozessen
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    Marc Weidle – Ausbilder und stellvertretender Abteilungsleiter in der Maschentechnologie